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Die Zeit rast

  • Autorenbild: Lutz C Meier
    Lutz C Meier
  • 12. Sept. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Achtzehn Uhr: das Buch zugeschlagen, draußen reden Leute, die Glocken läuten verzweifelt:

Wir suchen die Struktur, das Zeit-Gestell, aber dennoch geht die Zeit zu schnell, mögen wir uns noch so sehr in Zeitstrukturen vergraben.


Näheres dazu in meinem Buch "Überforderung durch Technik und die psychischen Folgen"

 
 
 

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Schnee III

Da es draußen schneit, schneit auch das Bewusstsein ein, trübt sich ein. Dunkelheit wird mit Helligkeit aufgewogen. Der Geist fällt entzwei, gesund und krank, geben sich die Hand.

 
 
 
Schnee II

Schnee ist wie das Internet: Spuren zu hinterlassen, wo keine sind. Und wo viele Spuren sind, da ist ein plattgetretener Weg.

 
 
 
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Zur Sendung von "ich bin ein Star, holt mich hier raus!". Das fällt mir nur Adorno zu ein: Wer zusieht, ist einverstanden!

 
 
 

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