HerbstLutz C Meier12. Nov. 20241 Min. LesezeitDie Farben wechseln auf braun.Man erwacht aus einem schönen Traum.Zu atmen wagt man sich kaum.Die Kälte des Todes haucht man ein und aus.
Schnee IIIDa es draußen schneit, schneit auch das Bewusstsein ein, trübt sich ein. Dunkelheit wird mit Helligkeit aufgewogen. Der Geist fällt entzwei, gesund und krank, geben sich die Hand.
Schnee IISchnee ist wie das Internet: Spuren zu hinterlassen, wo keine sind. Und wo viele Spuren sind, da ist ein plattgetretener Weg.
DschungelZur Sendung von "ich bin ein Star, holt mich hier raus!". Das fällt mir nur Adorno zu ein: Wer zusieht, ist einverstanden!
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