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Jens Spahn

  • Autorenbild: Lutz C Meier
    Lutz C Meier
  • vor 1 Minute
  • 1 Min. Lesezeit

Zu den Kategorien von Arschlochtypen in meinem Buch "Phänomen Arschloch- Individuum und Gesellschaft" gehört Jens Spahn gesichert zu den Juristenarschlöchern. Er lässt sich hier wohl auch der Kategorie der "Arroganz der Gebildeten" sowie der "Sparte" "der opportunistische Politiker" zuordnen.  Zudem kommt noch die von mir als Arschlochtum klassifizierte Sich-mehr-Herausnehmen des Vermögenden, das ich an einer Stelle des Buches aufführe. Hier kann man also mit Fug und Recht zusammenfassen, dass Jens Spahn im Sinne des Arschlochs als Analysekategorie ein Arschloch ist, das im (hier) doppelten Sinne auf Arschlöcher steht. Ein Realitätssprung ist zu begrüßen von jemanden, der im Schutze von Macht und Geld glaubt, für ihn gälten die Regeln nicht und er stünde über dem Gesetz. Für viele Unionspolitiker mag Spahn schon lange ein Dorn im Auge gewesen sein. Man hat nach der Austragung eines Kindes von einer Leihmutter in den USA die Reißleine gezogen. Spahn, den viele nach der Richterwahlpleite und der unglücklichen Schutzmaskenaktion nicht für haltbar hielten, nahmen nun die Gelegenheit beim Schopfe, ihn fallen zu lassen. Schwul und Union, das will einfach nicht matchen. Homosexuell und AFD, das ist das nächste "Problem."

 
 
 

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