Literatur erdet, nicht das Leben. Sonst erstreckt sich das ganze Vernünfteln auf die Handlung im Leben und nicht da, wo es hingehört: ins theoretische Streben.
Da es draußen schneit, schneit auch das Bewusstsein ein, trübt sich ein. Dunkelheit wird mit Helligkeit aufgewogen. Der Geist fällt entzwei, gesund und krank, geben sich die Hand.
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