top of page

Mensch und Tier

  • Autorenbild: Lutz C Meier
    Lutz C Meier
  • 7. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Der Mensch trottet dem Hund hinterher. Der Hund hat eine genaue Aufgabe in der Natur: Er sucht nach Spuren nur. Nur der Mensch hat keine Bestimmung in der Natur, keinen Anker des To-Do. Man sagt immer: "Der Hund ist beschränkt." Dabei ist es genau andersrum . Ein Hund weiß genau, was er will. Ein Hund hat einen Platz in der Natur, ist nicht dumm.

 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Naturgewalt

Wie sehr uns die Gewalten der Natur im Griff haben. Eben hat es noch geschneit, dann kommt es zum Auftauen und anschließend gefrierender Nässe. Gottes Hand öffnet und schließt sich. Wie Ameisen gegenü

 
 
 
Schnee

Der Schnee deckt auf, nicht zu. Soziale Friktionen werden katalysiert. Man begegnet sich in der Rückzugswelt ausnahmsweise draußen. Es wird nur "vor der eigenen Tür gefegt", wenn man den Nachbarn nich

 
 
 
Bewusstsein

Wie wird es im Innern eines dummen Menschen aussehen? Ist er mehr In-der-Welt? Kreisen seine Gedanken mehr um das, was Heidegger "Sorge" nannte? Hat der einfältige Mensch weniger Musik im Kopf? Zeigt

 
 
 

Kommentare


bottom of page