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Phänomenologie des Bewusstseins

  • Autorenbild: Lutz C Meier
    Lutz C Meier
  • 24. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Es gibt vier Bewusstseinsmodi: ein Übergangsbewusstsein, ein Denkbewusstsein, ein strömendes Bewusstsein (alternierend bestehend aus einem Lied und sprachlichen Formulierungen und fortgesetzten Reflexionen und unbestimmten Gedanken) und ein Empfindungs- und Gefühlsbewusstsein, die jeweils in den Vordergrund treten, wie Sänger aus einem Chor, deren Gesangspart gekommen ist, einen Schritt aus der Sängerschar hervortreten, um sich danach wieder in die Gruppe einzugliedern.

 
 
 

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