Unvermeidbarkeit der Sorgegespräche
- Lutz C Meier
- vor 16 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Wir wollen die Sorge gar nicht teilen.
Sie ist aber das erste beim unfreiwilligen Verweilen,
wenn ein Hundespaziergänger auf uns trifft.
Das Sorge-Teilen fällt mir schwer.
Lieber sage ich nichts im sozialen Verkehr.
Denn: Ohne Empathie bleib die Sorge und Anteilnahme leer.
Ohne Gefühl bleibt es bei "dummer" Müh.
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