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Erst Rassismus und dann Ideologie

  • Autorenbild: Lutz C Meier
    Lutz C Meier
  • vor 3 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Man kann Angst gegenüber dem Fremden hegen, sich vor dem sogenannten "Schwarzen Mann" fürchten. Man sollte diese Furchtreaktionen aber im privaten belassen und keine Ideologie draus machen, nach dem Motto "Die Ausländer tun dies, sie tun das.." Aus seiner Ideosynchrasie entsteht dann politischer Hass und Neid. Es ist aber nicht etwa umgekehrt. Erst ist das Unbehagen gegenüber dem Fremden da, dann kommt ein "Theoretisierungsversuch" dergestalt: " Wir müssen die Fremden durchfüttern..!" etc. Aus dem Bauch heraus und ohne jegliche wissenschaftliche Basis werden Allgemeinplätze und Vorurteile gehegt.

Nochmals: Erst kommt die Angst (vor dem Fremden), dann ein Rationalisierungsversuch qua Ideologie, nicht umgekehrt.

 
 
 

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