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Hoffnung oder Angst

  • Autorenbild: Lutz C Meier
    Lutz C Meier
  • 31. März
  • 1 Min. Lesezeit

Im Fußball zeigt sich: Die Hoffnung hat den längeren Atem, ist der primäre Seinszustand. Wir schauen gebannt dem Fußballspiel zu. Die Hoffnung (auf einen oder mehrere Treffer) für unsere Mannschaft hält uns wach und bei der Stange. Die Angst nimmt uns nur bei Torgefahr in die Zange. Wenn wir nicht hoffnungslos zurückliegen, überwiegt die Hoffnung bei uns, während die Angst nur punktuell in Erscheinung tritt. So ist es wohl auch im Leben. Also eher Ernst Bloch als Heidegger.

 
 
 

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